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Marsilius-Projekte entstehen aus der Zusammenarbeit der Fellows im Kolleg; so können die wissenschaftlichen Verbindungen, die sich im Laufe der einjährigen Fellowships ergeben, in längerfristige Forschungsverbünde überführt werden. Alle Marsilius-Projekte bearbeiten inhaltliche Fragen von theoretischer und praktischer Relevanz, die das Zusammenwirken von Vertretern verschiedener Wissenschaftskulturen verlangen. Das Marsilius-Kolleg möchte auf diese Weise ein forschungsbasiertes Netzwerk zwischen den Lebens- und Naturwissenschaften einerseits und den Sozial-, Rechts-, Geistes- und Kulturwissenschaften andererseits errichten.


Drei Projekte des Marsilius-Kollegs konnten erfolgreich abgeschlossen werden: „Menschenbild und Menschenwürde“, „Perspectives of Ageing“ und „The Global Governance of Climate Engineering“. Aus den Diskussionen der Fellows und Projektgruppen sind drei weitere Marsilius-Projekte entstanden. Das Projekt "Ethische und rechtliche Aspekte der Totalsequenzierung des menschlichen Genoms" wurde 2011 bewilligt. Die Projekte „Verkörperung als Paradigma einer evolutionären Kulturanthropologie“ und „Gleichheit und Ungleichheit bei der Leberallokation“ starteten im April 2013. Das Rektorat hat allen drei Projekten auf der Basis positiver Voten des Auswahlausschusses und zweier Gutachter zugestimmt. Um eine objektive Begutachtung zu ermöglichen, wurden die Gutachter von der Leopoldina Nationale Akademie der Wissenschaften und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften vorgeschlagen.

Seitenbearbeiter: Geschäftsstelle
Letzte Änderung: 06.04.2016